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Dingwall · E-Bass

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Über Dingwall

Sheldon Dingwall, CEO von Dingwall Guitars Saskatoon, Canada ist nicht nur ein überaus sympathischer und netter Zeitgenosse, sondern auch ein wirklicher Pionier, was den modernen Bassbau angeht.
In den 1980er Jahren machte er mit DEM Studiobassisten Lee Sklar die so genannte "fanned fret" Variante salonfähig. Bei diesem Verfahren fächern sich die Bünde quasi über dem Griffbrett auf, und die dadurch resultierende unterschiedliche, aber optimierte Mensur pro Saite verbesserte die Intonation vermerklich.
Nachdem dieses Verfahren aber später mehrfach, z. B. in den 90er Jahren von den damals rumnörgelden Grungebands, als uncool empfunden wurde und auch in den Nullerjahren bei Britpopbands mit ihren Vintageinstrumenten so gar keinen Anklang fand, machte in den 2010er Jahren die Djent-Bewegung immer mehr von sich reden. Aufstrebende Bands stimmten immer tiefer und tiefer und benötigten tightes Low End. Zusammen mit Nolly Getgood, dem Bassisten von Periphery, überarbeitete Sheldon Dingwall den Combustion zum NG2 Modell und der mehr als lange Atem zahlte sich aus. Die Dingwall Instrumente im 21sten Jahrhundert stehen nun auf einmal konkurrenzlos da und spielen in einer eigenen Liga.